CasparJones Webblog
Alles… Nichts… Oder?!Der eine Fehler den Frauen haben!
Posted on Juli 05, 2009Eine kleine Geschichte, die ich total schön fand, auch wenn sie stellenweise vielleicht etwas “übertrieben” rüber kommt, find ich schon dass vieles Wahres dran ist. Also mal ein Lob an die Frau
Als Gott dabei war die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner sechsten Überstunde. Ein Engel erschien und sagte: “Warum verbringst du denn so viel Zeit damit???” Gott antwortete: “Hast du das Datenblatt dazu gesehen??? Sie muss komplett waschbar sein, aber kein Plastik, muss über 200 bewegliche Teile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch laufen, wenn sie sich nur mit Diätcola und einem TicTac ernährt. Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können, sie muss einen Kuss haben, der alles heilen kann – von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen – und sie wird dies alles mit nur zwei Händen machen.”
Der Engel war über die Ansprüche erstaunt “Nur zwei Hände!? Und das beim Standardmodell??? Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen um sie fertig zu machen.” “Das werde ich nicht!” protestierte Gott. “Ich bin so nah dran, diese Kreation die mir so ans Herz gewachsen ist zu fertigen.
Sie kann sich bereits selbst heilen UND kann 18 Stunden am Tag arbeiten.” Der Engel trat näher und berührte die Frau, “Aber du hast sie so weich gemacht, Gott.” “Sie ist weich” stimmte Gott zu, “aber ich habe sie auch hart gemacht. Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann.” “Wird sie denken können?”, fragte der Engel. Gott antwortete, “Sie wird nicht nur denken können, Sie wird erörtern und verhandeln können…. besser als ein Mann.”
Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die Wange der Frau. “Oops, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel Arbeit für einen Tag ist.” “Das ist keine undichte Stelle” korrigierte Gott, “das ist eine Träne!” “Für was ist die Träne?” fragte der Engel. Gott antwortete: “Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude, ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz ausdrücken kann.”
Der Engel war beeindruckt: “Gott du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich.” Ja, das sind sie wirklich! Frauen habenStärke, um Männer zu erstaunen. Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten. Sie singen, wenn sie weinen möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das, an das sie glauben. Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein “Nein” wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund. Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen. Sie freuen sich, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören. Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt. Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes. Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können.Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben. Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder E-mailen nur um zu zeigen, wie sehr sie sich um Dich kümmern. Das Herz einer Frau ist es, was die Welt zu einem schönen Ort macht. Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale. Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand. Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!!
Wie auch immer .. wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der, dass sie vergessen was sie wert sind
Post-It Lovestory
Posted on Juli 03, 2009Mal wieder eine super süße Kurzgeschichte gefunden.
Wär auch gern so kreativ wie die Zwei… Aber seht selbst:
A Thousend Words – by Ted Chung
Posted on Februar 03, 2009Kruzfilme haben nicht viel Zeit eine Geschichte zu erzählen. Manche schaffen es andere nicht, ein ganz besonders schöner Kurzfilm hab ich heute entdeckt. Viel Spaß damit…
Die unglücksselige Fee
Posted on September 26, 2007Die unglücksselige Fee
Vor langer Zeit gab es ein mal eine Stadt, die traurig, grau und kalt war. Die meisten Menschen, die dort lebten führten ein ebenso trauriges Leben und nur einige wenige schienen so etwas wie Glück zu kennen.
Jenseits dieser Stadt lebte eine Fee an einem kleinen See tief im Wald. Jeden Abend bevor die Sonne unterging blickte sie ins Wasser, um in die Welt hinaus zu sehen. Wenn ihr Spiegelbild verschwand konnte sie fremde Orte und fremde Menschen erblicken. Eines Tages sah sie die traurige Stadt und es brach ihr fast das Herz, wie unglücklich dort viele
Menschen waren. Am traurigsten machte es sie, dass diejenigen die das meiste Glück zu verdienen schienen, die Unglücklichsten waren.
Während die Fee am Wasser saß und das Unglück fremder Menschen beweinte, trat das Schicksal an sie heran und fragte, warum sie so traurig sei. Die Fee erzählte, was sie im Wasser gesehen hatte und das Schicksal lachte nur und erzählte der Fee, dass die Menschen gar nicht glücklich sein konnten und sie ihr Glück nie zu schätzen wüssten.
Als die Fee das hörte wurde sie böse und sagte, dass es sehr wohl Menschen gäbe, die Glück verdienten und es auch schätzen würden. Um dies dem Schicksal zu beweisen machte die Fee sich auf ins traurige Land. Nach einer langen Reise erreichte die Fee die Stadt und zögerte nicht mit der Suche nach einem Menschen, der es verdient hätte glücklich zu werden. Für ihre Suche änderte die Fee ihre Gestalt, um von den Menschenkindern nicht erkannt zu werden.
Sie traf viele unglückliche Menschen und jenen, die reinen Herzens waren, gewährte sie einen Wunsch. Dabei blickte die Fee den Menschen durch ihre Augen tief in die Seele. Während die Fee die Unglücklichen aufsuchte, fiel ihr ein Mann auf, der sie oft heimlich beobachtete. Als sie eines Tages auf ihn zutrat, konnte sie in seinen Augen sehen, dass er viele Jahre einsam gewesen ist, obwohl er zu allen Menschen in seiner Umgebung freundlich und hilfsbereit war.
Die Fee musste nicht fragen, was sein Wunsch sei, denn auch das konnte sie in seinen Augen lesen. Der Mann hatte sich, als er die Fee das erste Mal erblickt hatte, bereits in sie verliebt. Denn auch wenn ihre Gestalt die eines Menschen war, so waren ihre Augen magisch und unergründlich.
Ohne dass der Mann hätte seinen Wunsch aussprechen müssen, gewährte sie ihm diesen und wurde zu seiner Frau. Sie spürte wie er nun einer der Glücklichsten Menschen der Stadt war und das machte sie selbst sehr froh. Während die Fee und ihr Mann glücklich zusammen lebten, war die Fee jedoch weiterhin auf der Suche nach Menschen, die Glück verdient hatten.
Auf ihrer Suche begegnete sie eines Tages einem alten Mann. Auch in seinen Augen konnte sie lesen, dass auch er viel gelitten hatte, obwohl er reinen Herzens war. Als sie ihn fragte, was sein größter Wunsch sei, antwortete der Mann, dass er es nicht verdient hatte glücklich zu werden und es sein Schicksal sei zu leiden. Als die Fee ihn traurig anblickte, erkannte der alte Mann, dass sie kein Mensch war. Er sah sie mit großen Augen an und erzählte, dass er sein Leben lang von Feenwesen geträumt hätte und schon die Hoffnung aufgegeben hatte je eines zu treffen. Nachdem der Alte die Fee genau betrachtet hatte, fügte er hinzu, dass er schon alt war und das Einzige, was er sich für sein Leben noch wünschte der Kuss einer Fee war.
Gerührt und froh darüber einem weiteren Menschen seinen Herzenswunsch erfüllen zu können, küsste die Fee den alten Mann. Als die Fee dann am späten Abend zu Hause angelangte, sah sie, dass kein Licht brannte und wunderte sich, wo ihr Mann wohl sein konnte.
Die Fee zündete beim Eintreten eine Lampe an und sah ihren Mann einsam mit einer Flasche Wein am Tisch sitzen. Sein Anblick brach ihr das Herz. Mit traurigen Augen sah er sie an und erzählte, dass ihm ein Freund berichtet hatte, wie er sie mit einem anderen Mann gesehen hatte.
Die Fee sank zu Boden und die Tränen verschleierten ihre Augen. Sie konnte kein Wort sagen, als seine Gefühle der Traurigkeit und Enttäuschung sie trafen. Dann hörte sie ein Lachen hinter sich. Es war das Schicksal, das durch die Tür getreten war.
Es trat an die Fee heran “Habe ich Dir nicht gesagt, dass Du die Menschen nicht glücklich machen kannst? Der Bettler, dem du einst Geld gabst, wurde ein reicher Mann. Doch wegen seinem Reichtum wurde er von den Menschen bestohlen und erschlagen. Ein anderer wurde habgierig und hat seine Frau und Kinder verstoßen. Das Kind, das du seiner Mutter wieder brachtest wurde krank und bereitete ihr noch mehr Kummer, als es starb. Die Frau, die du mit ihrer Liebe zusammenbrachtest wurde von eben dieser betrogen. Und Deinem eigenen Ehemann hast du Heute selbst das Herz gebrochen!”
Noch bevor das schallende Gelächter des Schicksals verklungen war, starb die Fee an ihrem gebrochenen Herzen, weil sie keinen einzigen Menschen glücklich gemacht hatte.
Ende (c) 2007 Agnes Urbanczyk
Vor langer Zeit…
Posted on Juli 15, 2007Vor langer Zeit existierte einmal eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: Die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen und noch viele Gefühle, so auch die Liebe!
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, daß die Insel sinken würde, also bauten sich alle Schiffe. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die Insel nun doch sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr mit seinem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei und diese fragte: “Reichtum, kannst du mich mitnehmen?”
Dieser sagte: “Nein, auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber, da ist kein Platz für dich!”
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbei kam. “Stolz, kannst du mich nicht mitnehmen?”
Dieser aber antwortete: “Liebe, dich kann ich nicht mitnehmen. Hier ist alles perfekt, du könntest mein Schiff beschädigen. Nein, das geht nicht!”
Als die Traurigkeit vorüber ging, fragte die Liebe diese. “Traurigkeit, bitte nimm du mich mit!” “Oh Liebe”, sagte die Traurigkeit, ich bin so traurig, daß ich alleine bleiben muss!”
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, daß sie die Liebe gar nicht bemerkte.
Plötzlich sagte eine Stimme: “Komm Liebe, ich nehm dich mit.” Es war ein alter Mann, der sprach. Die Liebe war so dankbar, daß sie vergaß, den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land ankamen, ging der Alte fort. Die Liebe bemerkte, daß sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: “Wissen, kannst du mir sagen, wer mir geholfen hat?” “Es war die Zeit” antwortete das Wissen. “Die Zeit?” fragte die Liebe, “Warum hat die Zeit mir geholfen?” Das Wissen antwortete mit einem Lächeln: “Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist!”